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Unsere Statuten

Wie übernehmen die FW-CH Statuten

Wanderpreis-Reglement

 

Schweizerischer

Französisch-Widder-Kaninchen-Club

Gruppe Zürich

 

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Primär gilt das Ausstellungs- und Gaben-Reglement des Hauptklubs als verbindlich.

Die Gruppe Zürich des Schweiz. Franz. Widder-Kaninchenklubs vergibt jährlich an der ordentlichen Generalversammlung an die erfolgreichsten Züchter einen Wanderpreis.

Für Kollektionen gilt:

Je einen Wanderpreis im Wert von max. Fr. 300.- für den ersten und zweiten Rang. Die verschiedenen Farbenschläge werden nach der SRKV-Punkte­tabelle nach Schwierigkeitsgrad berücksichtigt.

Für Stämme gilt:

Je einen Wanderpreis im Wert von max. Fr. 200.- für den ersten und zweiten Rang. Die verschiedenen Farbenschläge werden nach der SRKV-Punkte­tabelle nach Schwierigkeitsgrad berücksichtigt.

Der Wanderpreis wird jedoch nur abgegeben, wenn beim Punkte-Durchschnitt die Richtpunktzahl erreicht wurde.

Hat ein Aussteller denselben Wanderpreis zum dritten Mal gewonnen, so geht er definitiv in seinen Besitz über.

Ist ein Wanderpreis infolge häufigem ausstellen und entstandenem Platzmangel nicht mehr gravierfähig, so soll er demjenigen Züchter endgültig zugesprochen werden, welcher innert dieser Zeit durch zweimaliges Ausstellen die höchste Punktzahl aller darauf enthaltenen Gravuren erreicht hat.

Die Gruppe Zürich verpflichtet sich gegenüber ihren Mitgliedern, beim ausscheiden eines solchen Wanderpreises einen entsprechenden Neuen zu beschaffen, sei es durch Gönner (bevorzugt), oder durch die Vereinskasse. Die Beschaffung richtet sich nach den jeweiligen finanziellen Mitteln.

Sollte aus irgendeinem Grunde in einer Ausstellungs-Saison keine Klubschau stattfinden, kann die Gruppe Zürich beschliessen, die Wanderpreis-Vergabe an einer Verbandsausstellung oder Kantonalen Ausstellung austragen zu lassen, zu den oben festgesetzten Punktzahl­ Bedingungen.

Sollte durch höhere Gewalt wie Seuchen, Krieg etc. eine Klubschau, Ver­bandsausstellung oder Kantonale Ausstellungnicht stattfinden können, so kann die Gruppe Zürich beschliessen, die Wanderpreis-Vergabe durch eine selbst arrangierte Stallprämierung zu den oben festgesetzten Punktzahl-bedingungen auszutragen. 

Sollte keine der oben genannten Wanderpreis-Vergabe stattfinden, bleiben die Wanderpreise beim letzten Gewinner bis zur nächsten Ausstellung.

Die Basis dieser Ausführung bildet das Wanderpreisreglement vom 11. Februar 1994. Die Änderungen (die Reduktion von 13 auf 4 Wanderpreise, und die Durchschnitts-Berechnung mittels Richtpunkt-Werten) wurden an der Generalversammlung vom 16. März 2007 genehmigt und treten ab sofort in Kraft.

Bubikon, 29. Jan. 2007

Der Präsident:                                                        Der Aktuar:

Fredi Schlüssel                                                        Hans Wiederkehr

                                                  

 

 

 

 

 


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